Liebe Nachbarin

25 06 2009

Liebe Nachbarin,

wir wohnen nun schon seit mindestens 5 Jahren nebeneinander. Wir haben die Sanierung zusammen überstanden und uns nie in die Angelegenheiten der anderen eingemischt.

Ich habe nie gesagt, dass ich finde, dass 5 Wellensittiche, 3 Kaninchen, 2 Meerschweinchen für ne 50m² Wohnung vielleicht ein kleines bisschen zu viel sind (es sind zu viele – eindeutig).

Ich höre dich, du hörst mich, wir haben uns arrangiert.

Es ist wirklich nett, dass du dir Sorgen um meinen Kater machst und nicht willst, dass er vom Balkon fällt. Ja, ich weiß, er krabbelt gern auf der Brüstung rum und sitzt stundenlang auf dem kleinsten Fleck. Aber mal im Ernst: Die Brüstung unserer Balkone ist 24cm breit (ich habe es ausgemessen). Ich könnte meinen dicken Hintern darauf platzieren ohne runterzufallen.

Du hast mir gesagt, ich solle ein Katzennetz anbringen. Hm..dafür bräuchte ich ne Genehmigung von unserer Wohnungsgesellschaft und der des Nachbarhauses.

Du hast gesagt, dass der Nachbar, der vor Jahren mal unter mir wohnte,  auch eins gehabt hat. Richtig, er konnte es aber an meinem Balkon befestigen und wie du weißt, ist über uns kein Balkon mehr. Davon mal abgesehen..seine Katze ist damals an eben diesem Netz nach oben geklettert und stand dann plötzlich in meiner Wohnung. Wenn mein Kater nach oben klettern würde – und das würde er – wäre da nix, dh DANN würde er runterfallen.

Gut, ich habe gesagt, ich werde darüber nachdenken. Ganz unter uns..habe ich nicht, werde ich nicht..es gibt für mich kein Katzennetz.

Aber nett, dass du mir das sagen musstest.

In diesem Sinne: Auf gute Nachbarschaft.





Abschluss und Anfang

25 06 2009

Mir geht es   gut prima ausgezeichnet mit der Entscheidung, diesem Traum nicht mehr hinterher zu rennen.

Ich habe es schon so oft versucht. So oft gesagt: Das war’s oder Ich will nicht mehr oder Ich kann nicht mehr. Nie war es mir so ernst wie jetzt. Nie habe ich tief im Inneren gespürt, dass es nun wirklich vorbei ist. Ich will ihn nicht mehr als “Zukünftigen”, als Vater meiner Kinder, als Partner. Ich will ihn nichtmal mehr für horizontale Ausschweifungen. ICH WILL IHN NICHT MEHR und das ist auch gut so.

Nachdem ich ihm das gesagt habe, meldete er sich trotzdem. Etwas, das ich nie gedacht habe. Er sagte, dass es sicher Zeit braucht, er aber eine Freundschaft mit mir will. Will ich das? Hm..das kann ich noch nicht mit Sicherheit sagen. Sicher ist, dass ich mit offenen Armen und Augen in die Zukunft gehe. Dass ich mich verlieben will. Dass ich geliebt werden will. Dass ich glücklich sein will.

Ich weiß – und das meine ich auch wirklich so – dass ich ne tolle, kluge, liebevolle, verständnisvolle und leidenschaftliche Frau bin. Der Mann, der mit mir zusammen sein wird, wird sich mehr als glücklich schätzen. Das klingt fürchterlich nach Eigenlob, aber wer soll mich loben, wenn nicht ich?

Ich weiß mittlerweile, was ich will und was nicht. Es halt (zu) lang gedauert, doch besser spät als nie.

Gestern bekam ich Besuch von einem Freund und nach einer Weile fragte er mich nach A. Wo er wohnte, wo er jetzt wohnt usw und meinte, dass es möglich wäre, dass eine gute Freundin von ihm möglicherweise was mit A hätte – und das auch schon seit 2 Jahren. Tut mir das weh? Ein klares NEIN. Ich wusste schließlich immer, dass ich nie die einzige war (das ich das mitgemacht hab, zeigt nur noch mehr, wie blöde ich war). Mir tut nur die Frau leid und hoffe sehr, dass sie nicht an A geraten ist. Er ist charmant, ein netter Kerl, der immer das Richtige sagt, aber er ist auch egozentrisch, narzistisch, egoistisch und ein Arsch, der nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist.

Betone ich zu sehr, dass ich ihn nicht mehr will? Sage ich zu oft, dass er mir als Partner nichs mehr bedeutet? Könnte man denken, ich meine es nicht ernst? Ich hoffe nicht, denn ich bin frei..nach 7 langen Jahren endlich frei und genieße das sehr. Ich freue mich darauf, jemanden kennen zu lernen, der mich um meiner selbst willen liebt, den ich glücklich mache, der mich glücklich macht, in den ich mich von und mit ganzem Herzen verlieben werde.





Bastelnachmittag

12 06 2009

Ich mag meinen Stubentiger. Wirklich, ich mag ihn sehr, sonst hätte ich ihn ja nicht bei mir aufgenommen. Er liebt mich auch. Das ist ansich kein Problem, wenn er nicht so auf mich fixiert wäre.

Wenn ich unterwegs bin, sitzt er rum, frisst, schläft und spielt friedlich (zumindest denke ich das) und ist ein braver Kater, der darauf wartet, dass ich wiederkomme. Wenn ich dann da bin, muss er immer in meiner Sichtweite sein. Er läuft mir immer hinterher, wenn ich aus dem Zimmer gehe (ja, auch, wenn ich nur mal ins Bad will) und passt auf, dass ich auch ja bei ihm bleibe.

Wenn ich dann abends ins Bett gehen will, kommt er natürlich auch mit. Letztens war er aber so frech, dass ich ihn auf dem Schlafzimmer gesperrt habe (da er mittlerweile weiß, wie man Türen öffnet, musste ich nen Stuhl vor die Tür stellen..so kam er wirklich nich rein).

Er war in der Nacht so gefrustet und sauer, dass er meinen hübschen, selbst renovierten und in langen Stunden gemalerten Flur zerkratzt hat..also die Tapete.

nach dem Katzenangriff, vor der Bastelaktion

nach dem Katzenangriff, vor der Bastelaktion

Was tun? Die Tapete mit dem Repellentspray einsprühen bringt nix und besser sieht es dadurch auch nicht aus. Also stand ein Besuch in meinem liebsten Bastelladen an: 1×0.6m weißen Filz und doppelseitiges Klebeband gekauft.

Zu Hause hab ich dann ne Blümchenschablone gebastelt (ja..mit nem Ausdruck..kann nichtmal ne ordentliche Blüte malen..) auf den Filz übertragen, die Blumen in stundenlanger Kleinarbeit ausgeschnitten,

der Übeltäter während des Bastelns

der Übeltäter während des Bastelns

Klebeband hintendrauf und an die Wand bzw über die Kratzer geklebt. Da das Abwehrspray draufgesprüht und schicki war’s.

das Ergebnis

das Ergebnis

Und das Beste: Spencer war seitdem nicht mehr an der Wand :-) )





Bedienungsanleitung

9 06 2009

Sowas wollte ich schon immer mal schreiben ;-)

Ich bin nicht kompliziert…wirklich nicht, man(n) muss nur wissen, wie man mit mir umgehen muss. Deswegen ein paar Grundregeln/Erklärungen/Tipps im Umgang mit mir:

Ich bin selten launisch und noch seltener wirklich zickig. Wenn ich es bin, ist es ein untrügliches Zeichen dafür, dass ich unzufrieden bin. Also denk erst nach, was los sein könnte und frag mich erst danach. Wenn du wirklich wissen willst, warum ich zickig bin, dann lass dich nicht mit einem “Nix” abspeisen. Und frag rechtzeitig…

Ich verstehe viel Spaß, aber es gibt 2 Sachen, die mich sofort verunsichern: 1. der Sex mit mir und 2. mein Gewicht. Sag NIE, nichtmal aus Spaß, dass dir 1. nicht gefällt oder dich was an 2. stört.

Ich brauch meine Freiheit, will aber gleichzeitig Geborgen- und Sicherheit. Dh ich will mein eigenes Ding durchziehen, aber auch einfach mal angerufen werden, damit du meine Stimme hörst. Will, dass du mitkommst, wenn ich ausgehen will (oder zumindest fragst) aber auch dass wir einfach Abende mit DVD’s und nem Gläschen Wein verbringen.

Hab Zeit für mich. Schließlich ist es ne Beziehung, die wir führen. Einmal im Monat reicht da nicht.

Unterstütz mich in dem was ich mache: Wenn ich von Problemen erzähle, will ich keine Lösungsvorschläge, es sei denn, ich frage direkt danach. Ich weiß meistens, was ich ändern kann oder sollte und brauch niemanden, der mich bemuttert (oder bevatert ;-)

Das war es eigentlich schon. Ich sag ja..so schwierig bin ich nicht. Nochmal kurz zusammengefasst:

  • rede mit mir
  • unterstütze mich
  • nimm mich ernst
  • sei aufmerksam
  • kleine geschenke (ab und zu) sind nie verkehrt
  • liebe mich, so wie ich bin




Auszug aus nem Nachtzug

8 06 2009

Eine Beichte: Ich lese unglaublich viel. Also werd ich bestimmt ab und zu mal Bücher vorstellen.

Heute: Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier.

Ich finde, dass es ein ganz tolles Buch ist. Es gibt zwar keine Action, keinen Sex..aber viel Platz für Fatasie und dem Wunsch, auch einfach mal in ein fremdes Land zu fahren und es ohne touristische Neugier zu entdecken.

Während des Lesens fiel mir eine Textstelle besonders auf, da diese meine Beziehung zu Mr A ziemlich gut trifft. Nun also der Auszug, es spricht die große und unerfüllte Liebe des Schriftstellers, dessen Leben der Protagonist erforscht, erlebt, eintaucht:

Er liebte Züge, sie waren ihm ein Sinnbild des Lebens. Ich wäre gern in seinem Abteil mitgefahren. Doch dort wollte er mich nicht. Er wollte mich auf dem Bahnsteig, er wollte jederzeit das Fenster öffnen und mich um Rat fragen können. Und er wollte, dass der Bahnsteig mitführe, wenn der Zug sich in Bewegung setzte. Ich sollte, einem Engel gleich, auf dem mitfahrenden Perron stehen, auf der Engelsplattform, die mit exakt der gleichen Geschwindigkeit dahinzugleiten hätte.





Abschiedsbrief an Mr A

8 06 2009

Liebster A.,

seit über 7 Jahren bist du der wichtigste Mann in meinem Leben. Du warst für mich da, als ich nicht mehr weiterkonnte, als ich den Boden unter den Füßen verlor, als ich zusammenbrach. Hast mich getröstet und meine Tränen getrocknet, dabei kannten wir uns damals gar nicht wirklich. Ich werde dir nie vergessen, wie selbstlos du damals an meiner Seite standest. Allein deswegen wird dir immer ein Teil meines Herzens gehören.

Ich weiß, ich habe oft gesagt, dass du der Vater meiner Kinder sein wirst. Ein Thema, das auch du in den letzten Jahren oft angesprochen hast. Du könntest sicher ein toller Vater sein, wenn du denn wolltest. Aber ganz ehrlich..du hast eine 6jährige Tochter und zu dieser hast du kaum Kontakt. Sagst selbst, dass ihr keine Bindung zueinander habt und du das auch nicht wirklich willst. Keine guten Voraussetzungen.

In den vergangenen 7 Jahren hast du mir viel gegeben..neben Momenten des Glückes und der Freunde, des Wohlbefindens und der Geborgenheit gab es jedoch immer und immer wieder Zeiten, in denen du plötzlich verschwunden warst. Dich wochen-, monatelang nicht gemeldet hast. Du hast mir mehr als einmal das Herz gebrochen. Durch dich weiß ich, wie es ist, wenn man nur 3-4 Sätze liest und plötzlich die Welt untergeht..man im Nebel versinkt..alles um einen herum verschwindet..man ganz allein ist. Und doch,  fanden wir immer wieder zueinander zurück. Ich wollte, konnte dich nicht loslassen.

Als wir uns vor ein paar Monaten wiedersahen, warst du verändert. Du bist nicht mehr der Mann, in den ich mich verliebte. Du magst mittlerweile eingesehen haben, dass eine Frau reicht. Musst nicht mehr jedem Rock hinterher rennen um dein Ego zu streicheln. Aber es reicht mir nicht. So sehr ich es mir auch gewünscht habe, ich scheine nicht die Frau zu sein, die du eigentlich willst.

Liebster, ich denke, du weißt so gut wie ich, dass es nicht mit uns klappen wird. Wir haben es in 7 langen Jahren nicht geschafft.

Du sollst wissen, dass ich dich immer für das lieben werde, was du für mich getan hast, aber ich muss ohne dich weitergehen.





Geschichten aus dem Wahllokal

7 06 2009

Sahnetorte zum Frühstück?

In meinem Wahllokal, in dem ich als Wahlhelfer tätig bin, scheint das immer s zu sein. Diesmal gab es Mango-Sahne-Irgendwas.

Die Stücken wurden ausgeteilt – zu dem Zeitpunkt hab ich schon beschlossen, dass ich davon nix will…bin eh nicht so für Torten zu haben und Mango find ich widerlich – da stupst mich der Typ neben mir an und sagt: “Na bei uns ist das mit den Kalorien doch eh schon egal” *zwinkerzwinker*

Wenn mir dieser Herr nicht intellektuell so dermaßen unterlegen wäre, hätte ich nen Aufstand gemacht. Boah..und sowas am frühen Morgen nach nur 2 Stunden Schlaf.

Mal sehen, was nachher noch so passiert – jetzt hab ich erstmal bis 14Uhr (also noch 5’15h) Pause.





Auszug meiner Krankengeschichte

6 06 2009

Ich hab es meinem Lieblingsösterreicher versprochen.

Also Taschentücher raus, geschocktes/mitleidiges Gesicht aufgesetzt und losgelesen.

Stellt euch vor, ihr wacht eines Morgens auf und euch ist schlecht und schwummerig. Als Frau in den 20igern überlegt man als erstes wielang der letzte Sex her ist, ob was “schief lief” und rechnet nach, ob es überhaupt theoretisch möglich wäre – zumindest geht es mir so.

Wenn man dann noch den Mageninhalt in der Badewanne verteilt, weiß man, dass etwas nicht stimmt. Die nachfolgenden Stunden verbrachte ich entweder im Bett oder über der Porzellanschüssel. Trotzdem konnte ich erst einen Tag später zum Arzt gehen (meine Diagnose stand zu dem Zeitpunkt schon fest und ich hatte recht): facialis parese

Also eine halbseitige Gesichtslähmung. Meine Ärztin rief nen Krankenwagen. Ich durfte nicht mehr aufstehen und wurde ins KH gebracht.

Ich mach es jetzt mal kurz: Ich hatte weder nen Schlaganfall, noch nen Herzinfarkt. Was ich jedoch im KH hatte, war ne Blutdruckkrise (Blutdruck jenseits von gut und böse).

Medikamente, Tests, kaum essen (hab eh nur bitter geschmeckt und das is echt fies), nicht aufstehen dürfen, ständige Blutdruckkontrolle, 4Tage später durfte ich nach Hause. In meinem Fall heißt das: Mutti :-) (durfte ja nicht allein sein, für den Fall, dass es schlimmer wird).

Die Lähmung war nach 2 Wochen weitgehend verschwunden – was ich übrigens vorher schon wusste, da ich das als Kind schonmal hatte – die Medikamente blieben.

Ganze 3 Monate lang ging es mir richtig, richtig schlecht. Ich konnte nur durch die Gegend schleichen. Nach 5min stehen, ruhig sitzen, schleichen tat mir der Rücken so sehr weh, dass ich jammernd und wimmernd stand/saß/schlich. Uni war für das Semester also gestrichen.

Nach den 3 Monaten wurde es langsam besser – aber nicht gut..mein Blutdruck blieb zu hoch (trotz extremer Dosis), mein Gewicht ging langsam nach oben und ich wurde von einem Arzt zum nächsten geschickt: Nierenultraschall, Halsschlagaderultraschall, Herzecho, 24Stunden-Blutdruck usw..alles prima und doch fühlte ich mich nicht so.

Seit dem 1.Mal Krankenhaus war ich pro Monat zwischen 4 und 10mal bei meiner Ärztin. Noch ein weiteres Mal im KH. Hatte und habe mit Nebenwirkungen der Medis  (und Nebenwirkungen der Nebenwirkungen)  zu kämpfen: Magen/Verdauungsprobleme, zT starke Schwundelgefühle, ständige Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, verlorene Kondition, monatelanger Husten usw

Wie man sich denken kann, geht das auf die Psyche und zwar richtig. Ich geb zu..ich war nie schlank, sondern immerschon mollig aber das war “ok”, denn ich war kerngesund. Seit den Tabletten, die mir bekanntlich helfen sollen, hab ich ständig irgendwas..als ich mich dann im März 3 Tage lang mit sehr, sehr, sehr starken Magen-/Rückenschmerzen arbeiten war. Mein Chef nen schlechten Tag hatte und ein unüberlegtes Kommentar machte..da lief das Fass über. Als mich 10min später die Tochter der Chefin fragte, wie es mir gehe, brach ich in Tränen aus und habe mich nur schwer beruhigt. Sie blieb die ganze Zeit bei mir. Selbst jetzt kommen mir bei der Erinnerung die Tränen.

Also..Arzt..4 Wochen krankgeschrieben. Seitdem habe ich sehr, sehr sensible “Damendärme”, weswegen ich meine Ärztin nächste Woche mal wieder besuchen werde.

Ich werde nun versuchen, die Medis abzusetzen..dafür brauch ich aber ärztliche Betreuung, also muss ich sie überzeugen oder mir nen Arzt suchen, der meine Meinung teilt. Ach..da fällt mir ein..ich hab noch gar nicht erwähnt, dass ich auch Patientin derBlutdrucksprechstunde der Berliner Charité bin und ganz ehrlich..gemacht wurde da auch nix.

Das waren also die medizinischen Erlebnisse – in Kurzform – der letzten 1,5 Jahre





Hello world!

4 06 2009

Aller Anfang ist schwer..das gilt für’s Leben, für die Liebe, für’s Lernen und auch für’s Bloggen.

Dennoch hoffe ich, dass ich diesen Blog öfter nutzen werde als meine (nicht vorhandenen) Tagebücher.

Wovon ich schreiben werde? Ich lasse mich genauso überraschen wie alle, die das hier lesen :-)








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